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<meta name="description" Content="Der FC Bayern München hat als einziger Vertreter aus der deutschen Bundesliga den Sprung ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Am Montag hatte es Glücksgöttin Fortuna mit der Elf von Jupp Heynckes besonders gut gemeint. „Krachergegner“ sind dem FCB erspart geblieben, die Münchner treffen auf Besiktas Istanbul. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Im Hinspiel hatten sich bei den Schweizern jedenfalls einige Baustellen offenbart, allen voran in der Offensive. Abgesehen von einer guten Anfangsphase, in der der entthronte Schweizer Serienmeister sogar in Führung hätte gehen können, brachten die Eidgenossen wenig zustande.  <p> Es ist allerdings sehr stark zu bezweifeln, dass Lissabon ausgerechnet gegen die Bayern in der Gruppenphase wieder auf die Siegerstraße finden wird.  <p>  Der FC Bayern München hat als einziger Vertreter aus der deutschen Bundesliga den Sprung ins Achtelfinale der Champions League geschafft. Am Montag hatte es Glücksgöttin Fortuna mit der Elf von Jupp Heynckes besonders gut gemeint. „Krachergegner“ sind dem FCB erspart geblieben, die Münchner treffen auf Besiktas Istanbul. <p> Zum Auftakt wurde der FC Basel mit einem 3:0 wieder nach Hause geschickt, es folgte ein souveräner 4:1-Auswärtserfolg bei ZSKA Moskau. Auch Benfica hatte schlussendlich nichts zu bestellen. Auswärts feierte ManUnited einen 1:0-Erfolg, zuhause setzte sich Englands Rekordmeister mit 2:0 durch. <p>  Dies zeigte aber auch gleich die große Schwäche der „Reds“ — die Defensive. Obwohl Liverpool in der gesamten Gruppenphase nur sechs Gegentore kassierte — fünf davon in den zwei Spielen gegen Sevilla — sind das gegen einen ebenbürtigen Gegner doch recht viel.  </pre>


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<pre>Da es der Mannschaft derzeit nicht nur an Selbstvertrauen, sondern zudem an einfachsten Automatismen fehlt, dürfte in den kommenden Wochen schließlich auch gegen die deutlich strukturierter agierenden Teams aus Wolfsburg, Bremen, Köln und Frankfurt kaum etwas zu holen sein.  <p> Wie signifikant sich dieser Verlust bemerkbar macht, zeigt nicht zuletzt die verlorengegangene Dominanz im heimischen Ligabetrieb.  <p>  für die Bayern sollte es allerdings eine beruhigende Nachricht sein, dass man nun im Rückspiel zumindest diese Serie nicht mehr zu fürchten braucht: Im Halbfinale des nationalen Pokals hatte es am März dann schließlich auch Turin erstmals im neuen Kalenderjahr erwischt. <p> Bei entsprechendem Spielverlauf verfügt der AS Monaco schließlich über die Offensivmöglichkeiten, um sich vor heimischer Kulisse in einen Rausch zu spielen. <p>  Während der vorjährigen 0:2-Heimniederlage gegen Barca aber wenigstens noch ein etwas unglücklicher Charakter angehaftet hatte, war die Mannschaft von Manuel Pellegrini im diesjährigen Hinspiel nun nicht einmal mehr nahe dran, den Katalanen gefährlich werden zu können: Ausgerechnet von dem auf der Insel eigentlich bestens bekannten Luiz Suarez ließen sich die Citizens vor heimischem Publikum gleich zwei Mal kalt erwischen.  </pre> 


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<pre> Dies könnte sich insbesondere deshalb als problematisch werweisen, weil es den Schönspielern aus Leverkusen nicht immer leicht fällt, auch die kämpferische Schiene zu bedienen: Folglich werden die anstehenden 90 Minuten zur Nagelprobe, ob auch Bayer mit Haut und Haar für die Teilnahme an der Gruppenphase brennt.  <p> So gab es an den letzten drei Spieltagen ein 2:2 gegen GD Chaves, daraufhin folgte ein 1:0-Erfolg gegen Erzrivale Porto und zuletzt eine beschämende 0:2-Pleite gegen Tabellenneunten Belenenses.  <p>  Am Spieltag in der Gruppenphase musste der AS Monaco gegen Atletico Madrid ran. <p>  Gegen Spartaks Jurmula aus Lettland (0:0), gegen Spartak Trnava (1:1 nach 90 Minuten, 2:1 n.V.), gegen Red Bull Salzburg (2:2) und auch gegen Paris Saint-Germain (1:6) gelang es Roter Stern nicht zu gewinnen. <p>  Die Ausgangslage im Vorfeld der Partie ist eindeutig. Während Lokomotive Moskau als Tabellenletzter zum Siegen verdammt ist, kann der FC Porto als Tabellenführer recht entspannt ins Heimspiel gehen.  </pre>


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<pre> Während es nämlich normalerweise keine Wunder braucht, um sich in einem Rückspiel gegen einen solchen 2-Tore-Rückstand zu stemmen, scheinen die Dinge aufgrund der offensichtlichen Überlegenheit des amtierenden Champions in diesem Falle ein bisschen anderes zu liegen.  <p> ? Bravo @realmadrid ? @Cristiano Ronaldo, #ballondor winner 2016! ? #UCL #Ronaldo #ballondor2016 pic.twitter.com/pF8LWcVFeV   <p> Nagelsmann hat laut eigener Aussage auch schon eine Idee „wie wir etwas reißen können“. Welche genau verriet er freilich nicht. <p>  So wurde gleich am allerersten Spieltag der Bundesliga ein früher Rückstand gegen 1899 Hoffenheim in einen knappen Sieg umgebogen: Auch wenn die Fallhöhe nun in den Playoffs ungleich höher ist, ist es den Spielern somit absolut zuzutrauen, mit dem aktuell zu konstatierenden Zwischenstand konstruktiv umzugehen.  <p> In allen drei Partien klingelte es wenige Momente vor dem Schlusspfiff, mal zu Gunsten der Red Devils, mal zum Glück des Gegners. Hier dürfte es wirklich bis zur letzten Sekunde spannend bleiben.  </pre>


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<pre> Seit einem frühen K. o. gegen Inter Mailand im Jahr 2011 hatten die Bayern immer mindestens das Viertelfinale erreicht — in der vorjährigen Ausgabe der Königsklasse wurden die gleichfalls als Gruppensieger angetretenen Gunners mit zwei 5:1-Erfolgen regelrecht im Achtelfinale massakriert.  <p> Dabei lässt uns schon der sich vielversprechend anlassende Trainerwechsel vermuten, dass das Ergebnis dann auch tatsächlich dieser Favoritenstellung Rechnung trägt: Jupp Heynckes sollte fortan gerade auch in der europäischen Fremde wieder für ein souveränes Abschneiden geradestehen.  <p>  Dass es dieses Mal nun sogar auch in der höherklassigen Champions League für die Runde der besten Acht reichte, kommt deshalb fast schon einer Premiere gleich — die bislang einzige Nennung in einem Viertelfinale des damaligen Europapokals der Landesmeister liegt bereits sechs Jahrzehnte zurück. <p>  Die Gutschrift erfolgt innerhalb weniger Augenblicke und der Wettanbieter verrechnet keinerlei Gebühren!  <p> Eine mögliche Erklärung, warum Wolfsburg nach 21 Spieltagen schon bei 12 (!) Unentschieden hält. Kein Bundesliga-Klub hat mehr Punkteteilungen vorzuweisen als der VfL. Jene am vergangenen Wochenende beim 1:1 gegen Stuttgart machte das Dutzend voll.  </pre>


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